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Aktualitäten

Am Dienstag 29. November, fand bei Hospiz wichtige und schöne Zeremonie statt: die Einweihung und die Eröffnung des neuen Teils. Der Ordinarius des Bistums Oppeln Andrzej Czaja hat persönlich das angebaute Teil geweiht. Dabei waren auch anwesend: der Bürgermeister von Neisse Jolanta Barska und der Landratsamtsvorsitzender Adam Fujarczuk. Den Gästen wurde 17 Jahre dauernde Geschichte des Hospitzes und ihre Bedeutung für die lokale Gemeinschaft vorgestellt.

 Der Ordinarbischof mit dem Vorstand und der Hospizdirektion bei der Kaffeepause

Der Ordinarbischof mit dem Vorstand und der Hospizdirektion bei der Kaffeepause

Der Bischof mit den Kranken und Dienstpersonal

Der Bischof mit den Kranken und Dienstpersonal


Noch an dem selben Tag lud das Hospiz in den Rahmen sog. "Offene Tür", Interessante ein. Das Hospitz hat 50 Menschen in einpaar Gruppen besucht. Das waren Gymnasiumschüler, Studenten der Hochberufsschule in Neisse und mehr als Duzend einer "Universität des dritten Jahrhunderts" Zuhörergruppe.

Tag der

Tag der "offenen Tür" Poster

Sommer - Herbst 2011.
Den ganzen Sommer und ein Teil des Herbsts dauerten intensiv Ausbauarbeiten bei dem angebauten Segment des Hospizes. Schließlich, am 25. Oktober erhielten wir die Erlaubnis, den neuen Teil zu nutzen. Auf diese Art und Weise bereicherte sich das Hospiz um grösere Räume, wenn es sowohl um Palliativberatungsstelle und Haushospiz, Praxis als auch um echte Konferenzraum,der als Schulungsraum und Versammlungsraum dienen soll, geht. Eben in diesem Versammlungsraum wurde bereits am 8. November 2011 die Generalversammlung des Verbandes der Auxilium stattgefunden, zum ersten Mal in eigenem Gebäude.

Der überbaute Teil von außen

Der überbaute Teil von außen

Der überbaute Teil von innen

Der überbaute Teil von innen

Unser diesjähriges Benefizkonzert, das zusammen mit der Herbstkampagne "Hospiz ist auch das Leben" verbunden ist, fand etwas früher, und zwar am 15 September 2011( wegen des für den im Herbst vorgesehenen Kulturhausumbaues in Neisse) statt. Eine Gastvorstellung gab Herr Zbigniew Wodecki ganz und gar und hundertprozentig karitativ. Das Konzert verlief wunderbar, und die mit ihm verbundene Auktion brachte 9500 PLZ (Zlotych).

ZBIGNIEW WODECKI Orchestermensch

ZBIGNIEW WODECKI Orchestermensch

Der grosse Wodecki und der kleine Präseß

Der grosse Wodecki und der kleine Präseß

Freiwillige helfen bei der Auktion

Freiwillige helfen bei der Auktion

Die zweite Hälfte des Jahres 2007 hat sich in das Leben unseres Hospizes mit vielen wichtigen Ereignissen eingeschrieben. Vor allem konnten wir es bedeutend erweitern. Wir haben nämlich entsprechend dem Projekt 2 neue, helle Räume für die Patienten, erstes richtiges Krankenpflegerzim-mer mit dem direkten Beobachtungssystem auf die Kranken, 2 geräu-mige Badezimmer, Bettzeuglager und sog. Schmutzer eingenommen. Im Kellergeschoss entstanden 2 große Garagen und ein geräumiger Lagerraum. In der Hospizabteilung stehen komfortable 12 Betten. Seit dem ersten Januar 2009 entschied die nationale Gesundheitsinstitution diese 12 Betten zu zuschießen.


Neugebauter Teil mit dem Aufzug

Ein besonderer Zufriedenheitsgrund ist – auch die erste in unserem Hospiz – eine wahre Kapelle; unsere Kapelle, obwohl sie nicht zu groß ist, lässt sich auf die anliegenden Saale öffnen, dank der breiten, bewe-glichen Tür. Neben der Kapelle haben wir noch eine mikroskopische Sa-kristei einrichten gekonnt; es lässt uns jeden Sonntag für würdigen Gottesdienst sorgen. Man kann dort auch die Beichte anhören oder sich ohne die Zeuge unterhalten.

Noch nur zu bezahlen

Ein Hochpunkt im Aufbauprozess war die Erwärmung des Hospizes und die Elevation des Hospizes. Endlich, als letzte Arbeit wurde der Raum ums Hospiz herum gleichgemacht und dazu wurde ein Basaltparkplatz mit dem nötigen Wasserabfluss gebaut. Jetzt bleibt es noch nur dem Verein, durch die nächsten Jahre den Kredit für die ganze Investition zurückbezahlen.


Neue Fassade und Parkplatz

 

 

Die Erreignisse

Am 26 Januar 2008 fand die offentliche Eröffnung des zugebauten Teils statt. Der Weihbischof Jan Bagiñski aus Oppeln hat alle Räume und die Kapelle geweiht und dann erste heilige Messe zelebriert, wo sich nicht nur Patienten, Dienstpersonal, die Vertreter des Vereins, aber auch die Vertreter der Gemeinde versammelten. Der Bischof hat viele guten Worte ausgesprochen, die besonders an alle Arbeiter (für ihre Hilfe besonders den unheilbaren Leuten), an Vereinsmitglieder, Sponsoren gerichtet. Alle haben einen schönen Dank, für die Sorge und für die allgemeine Hilfe in dieser so nützlichen Anstalt gehört.

Die Erreignisse

Im Dezember 2008, wie in jedem Jahr, fand das Treffen am heiligen Abend statt. Wir spürten das Weihnachtsklima schon eine Woche vor dem heiligen Abend. In diesem Tag nehmen teil so wohl Hospizdienstpersonal, als auch die Vertreter des Vereins. Das ist die besondere Zeit, in der wir uns bewusst für das Schicksal unseres Vereins treffen.

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