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Aktualitten


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Aktualitten 2014

Ein sehr wichtiges und sympathisches Ereignis im Januar war der Wiederbesuch von Frau Hanna Banaszak in Neisse. Er fand am 7 Januar statt und wurde in zwei Shows aufgeteilt: zuerst in den Vormittagsstunden, als die Knstlerin eine herzlich-spezielle Vorstellung whrend des Besuches im Hospiz vorgestellt hat, und am Nachmittag hat sie kostenlos fr riesige Zuhrerschaft in der Kirche der Schmerzhaften Gottesmutter gesungen. Dank der Vorstellung bekam man eine Gelegenheit zustzliches Geld fr das Hospiz einzuwerben.

Hanna Banaszak singt im Hospiz
Hanna Banaszak singt im Hospiz

Die Patienten und die Besucher singen Weihnachtslieder zusammen mit der Knstlerin
Die Patienten und die Besucher singen Weihnachtslieder zusammen mit der Knstlerin




Das wichtigste Ereignis im Frhling dieses Jahres war die Zwanzigjahrfeier des Hospizes. Dieses Fest ist uns gelungen genau am 7 April 2014 zu feiern. Die heilige Messe wurde in der Hospizkapelle vom Bischof Pawe Stobrawa verrichtet. Alle, die an der heiligen Messe teilgenommen haben (ungefhr 80 Menschen), gingen dann in den ersten Stock in den Sitzungssaal und der Bischof hat die Kranken gesegnet. Im Saal fand ein kurzer (unvollstndige Stunde ) offiziell Teil zusammen mit der Selbstverwaltung und dem Sejm, Woiwodschaftsberater aus Katowitz, Oppeln und Breslau und auch mit der Hospizgesellschaftsdelegation aus Warschau, Krakau ( Forum der Polnischen Hospize) aus Knigshtte, Oppeln und Kreuzburg. Jede anwesende Person bekam nicht nur eine Jubilumsbroschre aber auch eine Gegebenheitsmedaille, die speziell fr das Zwanzigjahrfeier geprgt wurde. Das ganze Fest neben dem offiziellen Teil ( Wnsche , Glckwnsche ) wurde zusammen mit den knstlerischen Teil verbunden. Der Rednerauftritt war zusammen mit den, durch die Pdagogen aus der Musikschule der 2 Stufe vorgestellten, Werken der klassischen Musik. Die Endphase war das kstliche Mittagessen, das durch ein befreundetes in der Nhe Restaurant, "Kasia" vorbereitet wurde.

Die heilige Messe in der Hospizkapelle
Die heilige Messe in der Hospizkapelle

Wenn die Tr geffnet wird, die ganze Station ist eine Kapelle
Wenn die Tr geffnet wird, die ganze Station ist eine Kapelle

Der Bischof bei den Patienten
Der Bischof bei den Patienten

Der VIP-Tisch im Konferenzsaal
Der VIP-Tisch im Konferenzsaal

Andere ehrenwerte Gste
Andere ehrenwerte Gste

Die Pdagogen der 2 Stufe aus der Musikschule
Die Pdagogen der 2 Stufe aus der Musikschule


Die Aktualitten 2013

Das Hospiz wird in dem Jahr 2014 sein zwanzigsten Geburtstag feiern und die Aktion Felder der Hoffnung erschienen in Neisse schon zum achten Mal. Jhrlich wchst auch die Zahl der Freivolontre, die fr das Hospiz das Geld sammeln und auch erhht die Anzahl der gesammelten Geld. Die Zahl der Volontre aus den Mittelschulen in diesem Jahr Neisse, ganz zu schweigen von den, aus dem unffentlich-selbstverwaltungen Gymnasium aus Paczkow und aus der Schulmannschaft in Skoroszyce bei Neisse, war ber 200. Dabei haben auch einige Pfarrkirchen in der Nhe von Neisse und Paczkow geholfen. Dank der Aktion Felder der Hoffnung im Jahr 2013 haben wir 35.907 Pln-Geld eingeworben. Das hat fr das Hospiz betrchtliche Bedeutung, weil schon seit Jahren hat nichts in dem nationalen Gesundheitsfonds, wenn es um die Hospize geht, verndert. Das von uns eingeworbene Geld, fast 36 000 scheint gro zu sein, aber ist das sowieso weniger als 3 % unserer Jahreskosten, die das nationale Gesundheitsfonds nur in ungefhr 70% deckt. Es sieht so aus als ob es keine Hoffnung gibt, dass sich diese Situation verbessert.

Die Osterglockerabatte im Neissezentrum
Die Osterglockerabatte im Neissezentrum

Die 'Felder der Hoffnung' in der Neissenaltstadt
Die 'Felder der Hoffnung' in der Neissenaltstadt

Die Volontre der  Felder der Hoffnung? aus Paczkow
Die Volontre der Felder der Hoffnung? aus Paczkow

Die Aktualitten-weiterAuch das alljhrliche Konzert, das zusammen mit der, fr das Hospiz durchgefhrten Auktion, verbunden ist, gehrt unabsetzbar zu den kulturellen Feste in Neisse. Dieses Fest fand schon am 20 October zum dreizehnten Mal statt und die unwidersprochene Bhnestar war Hanna Banaszak. Ihre Anwesenheit verursachte, dass der schn renovierte Konzertsaal in dem Kulturhaus in Neisse voll gefllt war. Wie in jedem Jahr konnten wir auf die Knstler aus Neisse, die seine Kunstwerke als eine Schenkung fr das Hospiz anboten, zhlen. Diese Auktion wurde fachgerecht von der Museumleiterin, Frau Malgorzata Radziewicz durchgefhrt. Dank der Auktion gelang es noch eine betrchtliche Summe von 10 Tausend Pln-Geld zu verdienen. Am nchsten Morgen hat Hanna Banaszak unseres Hospiz besucht und hat freiwillig vorgeschlagen, dass sie wieder gleich im neuen Jahr nach Neisse kommt, und um noch eine Gelegenheit der Geldsammlung fr das Hospiz zu machen, einen Weihnachtsliedvortrag ausstellt.

Die Museumleiterin Magorzata Radziewicz bei der Auktion
Die Museumleiterin Magorzata Radziewicz bei der Auktion

Hanna Banaszak auf der Bhne in dem Kulturhaus in Neisse.
Hanna Banaszak auf der Bhne in dem Kulturhaus in Neisse.

Zu den regelmssigen Ereignissen in unserem Hospizkalender gehren auch alljhrliche Scharrentage: im Herbst bei den Benediktiner in Biskupw bei Neisse ( das ist ein von den 3 Klstern in Polen) und im Frhling bei den Vtern der Oblaten von Bodzanw bei Guchoazy.Die fanden also auch in diesem Jahr statt und der Zweck neben der Erneuerung der evangelischen humanitre Motivation, in der Hospizarbeit war die Verstrkung der Integration in dem Hospiz-Team. Wir knnen nicht bei den Weihnachtsvorbereitungen einbilden, dass wir an einem weihevollen Oblattreffen, nicht nur mit allen Hospitz-Mitarbeitern, aber auch mit den Auxiliumverreinbehrden teilnehmen. Dieses Treffen spielt erhebliche Rolle, wenn es um die Integration geht. Eben die Integration ist fr uns sehr, bei der alltglichen Mhsal mit den sterbenden, notwendig. Es hat also das Oblattreffen im 2013 auch nicht gefehlt. Das hat am 19 Dezember stattgefunden.

Ein 'Familienfoto' vom Oblattreffen 2013: Die Hospitz-Mitarbeiter und die Verreinbehrden
Ein 'Familienfoto' vom Oblattreffen 2013: Die Hospitz-Mitarbeiter und die Verreinbehrden

Die Aktualitten 2012

Im Oktober und November 2012 sowohl in den Kirchengemeinden in Neisse als auch in der Gegend fand ein Bischofsbesuch. Im Rahmen des Besuches Weihbischof der Dizese von Oppeln, Pawe Stobrawa, hat auch unseres Hospiz besucht: das Hospiz ist zwar keine kirchliche Institution, aber in unserer Arbeit richten wir uns auf christliche Ethik und volle Tolleranz wenn es um die Konfession oder Konfessionmangel geht. Deswegen der Bischofsbesuch, brigens nicht der erste, hatte fr uns nobilitierende und erbaute Bedeutung

Der offizielle Teil des Besuchs

Der offizielle Teil des Besuchs

Gotessegen der Kranken

Gotessegen der Kranken

Agape am Ende

Agape am Ende


Soziale Einrichtungen fr das Pflegepersonal.
Die Sommerzeit haben wir genutzt, um das im neuen Teil des Hospizes gelegenes Kellergeschoss zu verbessern. Bessere Nutzung der grossen Bodenflche gab uns mehr Platz fr den Vorratsraum, bessere Standortbestimmung fr das Archiv, gnstigere Lokalisation der Kleiderablage fr das Pflegepersonal und in einem hhen Standard ausgerstetes Bad fr die Krankenschwestern. Diese Investitionen wurden mglich dank der "Eins Prozent" Schenkungen.

Der ussere Wirtschaftsprfer
Da wir das Facharbeiterzeugnis ISO besitzen, entschieden wir uns fr eben ussere Untersuchung.Das Ergebniss dieser Forschung besttigte hohe Leistungsqualitt wenn es um unsere Paliativpflege geht.

Die Scharentage
Wie in jedem Jahr, so dass dieses Mal haben wir zweimal den Scharentag erlebt: im Frhling den 22 Mai bei den Vtern der Oblaten von Bodzanw und im Herbst den
16 October bei den Benediktiner in Biskupw. Jedes Treffen hatte einpaar erheblichen Momente fr das Hospiz:a) Reflexion ber die Qualitt unserer Dienstleistung im Hospiz,b) Erholung und zwanglose Gesprche in den beliebigen Gruppen,c) Das gemeinsame Gebet und die Eucharistie,d) Abendessen - Agape.

Drei Hauptversammlungen
Der Anfang 2012 und eigentlich das erste Halbjahr sorgen wir fr eine Erklrung unserer Rechtssituationen.Die Heilungsgesetz aus dem. 15 April 2011 erschuf eine Bedrohung fr alle ffentliche Organisationen:Sie sollen vom Juli 2012 den Geschftsbetrieb fhren und damit das Recht fr alle Schenkungen und Dotierungen auch das Recht zu sog. Eins Prozent verlieren. Es wre die Aufstellung allen derselben Organisationen und darunter unserer Verein in einer sehr schweren Finanzsituation. Unter der Fhrung des Polnischen Hospizforums in Krakau haben wir vielseitige Gesprche und Medienwirkungen angefangen, die gegen das schdlichen Gesetz gerichtet wurde. Am Juniende 2012 konnten wir ber das Glck sagen: unser Geschftsbetrieb galt als nicht gltig. Dabei haben wir aber die formell-juristischen Probleme nicht vermieden: in diesem ersten Halbjahr wurden wir gezwungen unserer Statu dreimal abndern und was damit verbunden war, dreimal die Hauptversammlungen der Mitglieder einzuberufen.

  • Mrz 2012 Sondersitzung
  • April 2012 Sondersitzung
  • Juni 2012 Ordinre Versammlung
Zurzeit haben wir auch bemerkt, dass die Anwesenheit aller Mitglieder an den Sitzungen in der neuen Halle hat erheblich zugenommen und erreichte fast 75%. Es ist so hoffentlich, weil die Mitglieder nicht mehr bis zur Vorstadt fahren mssen, sondern alles findet in dem Hauptsitz statt. Die erhebliche Rolle spielt hier auch der berragende Geist dieses Ortes: unter dem Konferenzraum gibt es doch die Krankensle.

Die Versammlung in dem neuen Saal.

Die Versammlung in dem neuen Saal.



Wie in jedem Jahr ein paar Tage vor Weihnachten, diesmal am 19. Dezember 2011, versammelten wir uns im Rahmen eines Oblatenabends .Anwesend waren alle Hospiz-Mitarbeiter, die Vertreter des Vereins, und vor allem war der Hirt der Dizese Oppeln, Bischof Andrzej Czaja. Wir mussten ihn nicht so lange um das Oblattentreffen bitten, weil er selbst behauptet hat, dass die Teilnahme am Hospizoblattenabend, wenn es um die Bedeutung geht, nimmt unter anderen, derartigen Treffen den ersten Platz. Er stellte auch fest, dass wir als Hospiz, das positive Gesicht der Kirche in der Woiwodschaft Opole sind. Solche Worte sind fr uns sehr ntig, damit wir jeden Tag im Stande sind, in sich selbst den, fr die Kranken und Sterbenden Diensteifer, zu verrichten.

Die Wnsche

Die Wnsche

Weihnachtslieder

Weihnachtslieder

Ein Familienfoto

Ein Familienfoto



Am Dienstag 29. November, fand bei Hospiz wichtige und schne Zeremonie statt: die Einweihungund die Erffnung des neuen Teils. Der Ordinarius des Bistums Oppeln Andrzej Czaja hat persnlich das angebaute Teil geweiht.Dabei waren auch anwesend: der Brgermeister von Neisse Jolanta Barska und der Landratsamtsvorsitzender Adam Fujarczuk.Den Gsten wurde 17 Jahre dauernde Geschichte des Hospitzes und ihre Bedeutung fr die lokale Gemeinschaft vorgestellt.

 Der Ordinarbischof mit dem Vorstand und der Hospizdirektion bei der Kaffeepause

Der Ordinarbischof mit dem Vorstand und der Hospizdirektion bei der Kaffeepause

Der Bischof mit den Kranken und Dienstpersonal

Der Bischof mit den Kranken und Dienstpersonal


Noch an dem selben Tag lud das Hospiz in den Rahmen sog. "Offene Tr", Interessante ein. Das Hospitz hat 50 Menschen in einpaar Gruppen besucht. Das waren Gymnasiumschler, Studenten der Hochberufsschule in Neisse und mehr als Duzend einer "Universitt des dritten Jahrhunderts" Zuhrergruppe.

Tag der

Tag der "offenen Tr" Poster

Sommer - Herbst 2011.
Den ganzen Sommer und ein Teil des Herbsts dauerten intensiv Ausbauarbeiten bei dem angebauten Segment des Hospizes.Schlielich, am 25. Oktober erhielten wir die Erlaubnis, den neuen Teil zu nutzen. Auf diese Art und Weise bereicherte sich das Hospiz um grsere Rume, wenn es sowohl um Palliativberatungsstelle und Haushospiz, Praxis als auch um echte Konferenzraum,der als Schulungsraum und Versammlungsraum dienen soll, geht. Eben in diesem Versammlungsraum wurde bereits am 8. November 2011 die Generalversammlung des Verbandes der Auxilium stattgefunden, zum ersten Mal in eigenem Gebude.

Der berbaute Teil von auen

Der berbaute Teil von auen

Der berbaute Teil von innen

Der berbaute Teil von innen

Unser diesjhriges Benefizkonzert, das zusammen mit der Herbstkampagne "Hospiz ist auch das Leben" verbunden ist, fand etwas frher, und zwar am 15 September 2011( wegen des fr den im Herbst vorgesehenen Kulturhausumbaues in Neisse) statt. Eine Gastvorstellung gab Herr Zbigniew Wodecki ganz und gar und hundertprozentig karitativ. Das Konzert verlief wunderbar, und die mit ihm verbundene Auktion brachte 9500 PLZ (Zlotych).

ZBIGNIEW WODECKI Orchestermensch

ZBIGNIEW WODECKI Orchestermensch

Der grosse Wodecki und der kleine Prse

Der grosse Wodecki und der kleine Prse

Freiwillige helfen bei der Auktion

Freiwillige helfen bei der Auktion

Die zweite Hlfte des Jahres 2007 hat sich in das Leben unseres Hospizes mit vielen wichtigen Ereignissen eingeschrieben. Vor allem konnten wir es bedeutend erweitern. Wir haben nmlich entsprechend dem Projekt 2 neue, helle Rume fr die Patienten, erstes richtiges Krankenpflegerzim-mer mit dem direkten Beobachtungssystem auf die Kranken, 2 geru-mige Badezimmer, Bettzeuglager und sog. Schmutzer eingenommen. Im Kellergeschoss entstanden 2 groe Garagen und ein gerumiger Lagerraum. In der Hospizabteilung stehen komfortable 12 Betten. Seit dem ersten Januar 2009 entschied die nationale Gesundheitsinstitution diese 12 Betten zu zuschieen.


Neugebauter Teil mit dem Aufzug

Ein besonderer Zufriedenheitsgrund ist auch die erste in unserem Hospiz eine wahre Kapelle; unsere Kapelle, obwohl sie nicht zu gro ist, lsst sich auf die anliegenden Saale ffnen, dank der breiten, bewe-glichen Tr. Neben der Kapelle haben wir noch eine mikroskopische Sa-kristei einrichten gekonnt; es lsst uns jeden Sonntag fr wrdigen Gottesdienst sorgen. Man kann dort auch die Beichte anhren oder sich ohne die Zeuge unterhalten.

Noch nur zu bezahlen

Ein Hochpunkt im Aufbauprozess war die Erwrmung des Hospizes und die Elevation des Hospizes. Endlich, als letzte Arbeit wurde der Raum ums Hospiz herum gleichgemacht und dazu wurde ein Basaltparkplatz mit dem ntigen Wasserabfluss gebaut. Jetzt bleibt es noch nur dem Verein, durch die nchsten Jahre den Kredit fr die ganze Investition zurckbezahlen.


Neue Fassade und Parkplatz

 

 

Die Erreignisse

Am 26 Januar 2008 fand die offentliche Erffnung des zugebauten Teils statt. Der Weihbischof Jan Bagiski aus Oppeln hat alle Rume und die Kapelle geweiht und dann erste heilige Messe zelebriert, wo sich nicht nur Patienten, Dienstpersonal, die Vertreter des Vereins, aber auch die Vertreter der Gemeinde versammelten. Der Bischof hat viele guten Worte ausgesprochen, die besonders an alle Arbeiter (fr ihre Hilfe besonders den unheilbaren Leuten), an Vereinsmitglieder, Sponsoren gerichtet. Alle haben einen schnen Dank, fr die Sorge und fr die allgemeine Hilfe in dieser so ntzlichen Anstalt gehrt.

Die Erreignisse

Im Dezember 2008, wie in jedem Jahr, fand das Treffen am heiligen Abend statt. Wir sprten das Weihnachtsklima schon eine Woche vor dem heiligen Abend. In diesem Tag nehmen teil so wohl Hospizdienstpersonal, als auch die Vertreter des Vereins. Das ist die besondere Zeit, in der wir uns bewusst fr das Schicksal unseres Vereins treffen.

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Stationrhospiz Das Haushospiz Palliativberatungsstelle Auxilium
 
Stowarzyszenie Auxilium "Hospicjum ¦w. Arnolda Janssena w Nysie", ul. Sienkiewicza 7B, 48-304 NYSA, NIP: 753-21-12-944 Tel.: (77) 435 89 67,Tel./ faks: (77) 433 73 55
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